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Vergessener Speierling

Bäume für Kindergarten

JETTENBACH. Seine Früchte verwendete man als Medizin, sein Holz war ein wichtiger Rohstoff: Während der Speierling im Mittelalter noch eine große Bedeutung hatte, ist die Baumsorte in den vergangenen Jahrhunderten in Vergessenheit geraten. Daher wurde der Speierling 1993 zum Baum des Jahres erkoren, um die alte Baumsorte nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

Im gleichen Jahr gründeten Baumfreunde in Frankfurt den „Förderkreis Speierling". Der traf sich jetzt zu seiner Jahrestagung 2007 in Trippstadt und bereiste auch die Wälder im Landkreis Kusel.

Während der Exkursion machten sich die Mitglieder des Förderkreises mit ihrem Präsidenten Ludwig Albrecht ein Bild von den Maßnahmen des Landesforstamtes Rheinland-Pfalz zur Erhaltung der heimischen Sorbusarten. Zu denen zählt auch der Speierling.

Der Verein, sieht sich als Zusammenschluss von Freunden und Liebhabern des Speierlings und will dazu beitragen, die alte Baumart wieder in ihrer ursprünglichen Heimat anzusiedeln.

So führte die Baumfreunde ihre Reise durch den Kreis Kusel schließlich zum Protestantischen Kindergarten in Jettenbach. Für dessen Grünanlagen brachten sie junge Speierlinge, Elsbeeren, Mehl- und Vogelbeeren mit. Die Kindergartenkinder hatten bereits vier tiefe Löcher ausgehoben und halfen beim Einpflanzen der Bäumchen kräftig mit. Pfarrer Norman Roth und der Erste Beigeordnete der Ortsgemeinde Jettenbach, Detlev Bojak, bedankten sich bei dem Verein für die Bäumchen. (asi)

MEYERC

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Westricher Rundschau
Ausgabe: Nr.221
Datum: Samstag, den 22. September 2007
Seite: Nr.15
"Deep-Link"-Referenznummer: '2673861'
Präsentiert durch DIE RHEINPFALZ Web:digiPaper


eingestellt : 09.10.2007

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