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„Ein oder andere Ausnahme machen"

JETTENBACH . Auch die CDU-Landtagsabgeordnete Marlies Kohnle-Gros unterstützt den Einsatz für den Erhalt der Poststellen (wir berichteten gestern). Die Deutsche Post AG sei offensichtlich bereit, die eine oder andere Entscheidung zur Schließung einer Poststelle zurückzunehmen. Das schließt die Landtagsabgeordnete aus Gesprächen. In beschränktem Maße und bei gegründeten Besonderheiten vor Ort sei man bei den Verantwortlichen bereit, die ein oder andere Ausnahme zu machen, so die CDU-Politikerin. Sie unterstütze daher ausdrücklich die Ortsbürgermeister der betroffenen Gemeinden und die Bürgerinnen und Bürger bei ihren Protestaktionen. Es sei nicht zu akzeptieren, dass die Deutsche Post AG ihre Monopolstellung ausnutze, um die postalische Versorgung im ländlichen Raum zurückzufahren. Im Landtag sei auch die Frage aufgeworfen worden, ob die Post AG nicht gegen die Postuniversaldienstleistungsverordnung verstoße, dass auch Gemeinden betroffen seien, die mehr als 2000 Einwohner haben, und die 80 Quadratkilometer-Vorgabe nicht immer eingehalten werde. Gerade in Bezug auf die geplante Schließung in Jettenbach und Offenbach-Hundheim wolle sie diese Regelung noch einmal überprüfen lassen, so Marlies Kohnle-Gros. Sie sei „verhalten optimistisch", nachdem bekannt geworden sei, dass die Post AG zum Beispiel in Rodenbach und Reichenbach-Steegen ihre Entscheidung zurücknehme. (red)

SCHEIFB / SCHEIFB
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Westricher Rundschau
Datum: Nr.51
Datum: Mittwoch, den 02. März 2005
Seite: Nr.11
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eingestellt : 02.03.2005

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